ZITATE VON BUDDHA | Zenartblog

BUDDHA

Siddhartha Gautama aus dem adelsgeschlecht der Shakya wurde ca. 560 v.chr. in Lumbini, Indien geboren. Nach seiner Erleuchtung unter dem Bodhi-Baum lehrte er während 45 Jahren als Buddha im Nordosten Indiens bevor er im Alter von ca. 80 Jahren starb.

ZITATE VON BUDDHA

Alles ist vergänglich und deshalb leidvoll.

Wenn deine Einsicht meiner Lehre widerspricht, so sollst du deiner Einsicht folgen.

Alles Glück der Welt entsteht aus dem Wunsch, dass andere glücklich sein möge.

Nur die, welche nichts lieben und nichts hassen, tragen keine Fesseln.

Das ganze sichtbare Weltall versinnbildlicht den EINEN Geist.

Wo Wahrnehmung ist, ist auch Täuschung.

Wie wunderbar! Wie wunderbar! Alles, so wie es ist, ist der erleuchtete Weg!

Alles Verstehen heißt alles verzeihen.

Ihr müsst wissen, dass alle Lehren, die ich euch gebe, ein Floss sind. Alle Lehren müssen aufgegeben werden, ganz zu schweigen von den Nicht-Lehren.

Was wir heute sind, kommt von unseren gestrigen Gedanken her, und unsere gegenwärtigen Gedanken gestalten unser morgiges Leben. Unser Leben ist das Erzeugnis unseres Geiste.

Blicke auf alles was dir begegnet als auf etwas, was du selber einmal gewesen bist.

Wenn jemand nur mit sauberen Gedanken spricht und handelt, folgt ihm das Glück wie ein Schatten.

Vergänglichkeit ist das Merkmal eines jeden Umstandes und einer jeden Situation, auf die du treffen wirst.

Alles wird sich verändern, es wird verschwinden oder es wird dich nicht länger befriedigen.

Das aber verkünde ich, oh Freund: in eben diesem klafterhohen, mit Wahrnehmung und Bewusstsein versehenen Körper, da ist die Welt enthalten, der Welt Entstehung, der Welt Ende und der zu der Welt Ende führende Pfad.

Man schafft niemals Veränderung, indem man Bestehendes bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen.

Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat.
Glaube nichts, weil alle es glauben.
Glaube nichts, weil es geschrieben steht.
Glaube nichts, weil es als heilig gilt.
Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt.
Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.

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