OM C. PARKIN

OM Cedrik Parkin, geb. 1962 war nach einem Autounfall zwei Tage lang klinisch tot. Diese Erfahrung liess ihn sein SELBST unabhängig vom Körper und jeder anderen Subjekt-Objekt-Wahrnehmung erkennen. OM bietet in Deutschland und anderen Europäischen Ländern Satsangs an.

Lektüre: “Die Geburt des Löwen” von OM C. Parkin
www.om-c-parkin.de

Om_C_ParkinZITATE VON OM C. PARKIN

Warum sollte ich mich als „Meister“ bezeichnen? Alles, was ich sagen kann ist, dass ich die Gewöhnlichkeit dessen lebe, was ich bin. Das ist alles.

Der erste Schritt für den Suchenden muss immer sein, sich der eigenen Blindheit bewusst zu werden.

Das Erkennen des menschlichen Leidens ist bereits der erste und wesentliche Schritt in die Glückseligkeit. Das Leiden ist kein Meer in dem du baden sollst, es geht um die bewusste, klare Erkenntnis des Leidens. Aus dieser Erkenntnis wächst die Sehnsucht nach Befreiung.

Erlaube dir, den Verstand zur Ruhe kommen zu lassen, dir der Stille gewahr zu sein – jetzt! In dieser Stille geschieht Selbsterforschung. Das Bewusstsein lässt von seiner Anhaftung an Objekte los und richtet sich auf sich selbst in direkter Schau. Diese Erfahrung ist einfacher als einfach. 

Es ist unangebracht, darüber zu diskutieren, was bei oder nach der Realisation passieren kann, darf oder soll. Es gibt keine Kriterien, nach denen Erleuchtung von aussen beurteilt werden kann.

Erst in diesem natürlichen Zustand kannst du das Leben ganz befreit geniessen. Alle Menschen versuchen, das Leben irgendwie zu geniessen, aber sie laufen vor ihrer tiefsten, unbewussten Angst, der Angst vor Selbstvernichtung, weg. Dieser Angst kannst du dich stellen indem du fragst: „wer stirbt?“. Das war Ramana’s Frage, als er unvermittelt im Alter von 16 Jahren das Gefühl hatte, er würde sterben. Und er erkannte, dass er unsterblich ist…

Verstehen ist ein intellektueller Prozess und berührt die Wirklichkeit nicht, die erst offenbar wird, wenn jeder Gedanke in der Stille versinkt.

Sich gut zu machen und sich zu erhöhen, oder sich schlecht zu machen und sich zu herabzusetzen. Beides kostet Bemühung. Beides ist künstlich und entspricht nicht Deiner wahren Natur.

Das Erkennen des menschlichen Leidens ist bereits der erste und wesentliche Schritt in die Glückseligkeit. Das Leiden ist kein Meer in dem du baden sollst, es geht um die bewusste, klare Erkenntnis des Leidens. Aus dieser Erkenntnis wächst die Sehnsucht nach Befreiung.

Es gibt zwei wesentliche Eintrittstore in die Ignoranz. Das eine ist der Vergleich und das andere ist die Wertung. 

Alles was du jetzt hörst, siehst, denkst, fühlst, schmeckst, tastest – all das sind Bilder. Und alle diese Bilder kommen aus dir selbst und haben keine Realität ausserhalb deiner selbst.

Das was der Mensch für Leben hält, ist nicht Leben. Es sind nur Bilder des Lebens. Der Körper ist nicht Leben, Gefühle sind nicht Leben, Gedanken sind nicht Leben. Sie entspringen dem Leben und sie sind im Leben. Finde heraus, was beständig ist. Das ist Leben.

Lehren sind nichts anderes als Gedanken. Gedanken für Gedanken von Gedanken für Gedanken.

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