17. September 2021

Wenn sich einer weigert zu streiten, dann ist der Krieg vorbei.

Samarpan 

16. September 2021

Ich habe nichts, was du nicht hast. Die Ursache deines Elends liegt darin, dass du etwas von jemand anderem haben willst. Das Ende der Illusion ist dein Ende. Deshalb kannst du nicht ohne Illusion sein. Du kannst nur eine Illusion durch eine andere Illusion ersetzen.

U.G. Krishnamurti

15. September 2021

Ein religiöser Mensch ist nicht einer, der sich auf die Suche nach Gott begibt; ein religiöser Mensch ist einer, der sich auf die Suche nach seinem Ich begibt, und je mehr er sich nach ihm umschaut, desto mehr wird er entdecken, dass dieses Ich überhaupt nicht existiert! Und am Tage, da das Ich nicht mehr da ist, noch am selben Tage wird für ihn die Tür aufgehen, hinter der sich die Liebe verbirgt.

Osho

14. September 2021

Wenn man dahin geht wo man sich hingezogen fühlt kann auch Leiden entstehen. Die ganze Welt kann zusammenbrechen. Sie muss zusammenbrechen. Erst dann kann Neues wachsen.

Samarpan 

13. September 2021

Wenn wir die Inkongruenz erfahren, die zwischen den Theorien über das Leben und dem besteht, was wir intuitiv als wahr erkennen auf der nonverbalen, nicht-urteilenden Ebene, dann gibt es keine andere Lösung als Gelächter.

Stewart W. Holmes

12. September 2021

Auf einmal war es ihm klar, daß die Suche der einzige Grund des bisherigen Nichtfindens gewesen war; dass man da draussen in der Welt nicht finden und daher nie haben kann, was man immer schon ist.

Paul Watzlawick

11. September 2021

Das logische Denken ist das Muster einer vollständigen Fiktion.

Nietzsche

10. September 2021

Wer selbstvergessen liebt, findet sein Leben von unbeschwerter Schönheit erfüllt.

Frère Roger

09. September 2021

Ein Gott, der belohnt und bestraft, ist schon darum undenkbar, weil der Mensch nach äußerer und innerer Notwendigkeit handelt, vom Standpunkt Gottes aus also nicht verantwortlich ist.

Albert Einstein

08. September 2021

Das kommt nur daher, dass du die vollkommene Natürlichkeit des Todes, der dem Leben an Wirklichkeitsgehalt nicht nachsteht, noch nicht fühlst. Du denkst noch zu viel an den unbedeutenden Körper und an das tiefe Grab, in das er einst zu liegen kommt. Doch dies ist nur das Gefühl eines Gefangenen, der befreit werden soll, und der sich nun ängstigt, die dunkle Zelle zu verlassen, in der er so lange Zeit zugebracht hat. Du siehst den Tod als Gegensatz zum Leben und doch sind beide unwirklich, beide nur ein Wechsel und ein Schein. Deine Seele wird nicht aus vertrautem Wasser in ein unbekanntes Meer gleiten. Was wirklich ist in dir, deine Seele, kann niemals sterben, und deine Todesfurcht gehört daher nicht deiner Seele an. Du musst diese Furcht für immer überwinden; oder vielmehr wird es, wenn du älter wirst und du natürlich aus deinem Herzen, nur den Regungen von Tao folgend gelebt hast, von selber geschehen, dass dieses Gefühl einfach nicht mehr da ist.

Henri Borel