Das Böse gibt es nicht. Es gibt lediglich Bewusstseinsmuster, die einen immerwährenden Tanz vollführen und sich ständig verändern. Deepak Chopra […]
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unterwürfigkeit
Die Unterwürfigkeit ist ein Schleier, der die Gesichtszüge des Stolzes verbirgt; und die Anklage ist eine Maske, die das Gesicht des Unglücklichen bedeckt. Khalil Gibran […]
das wahre wesen
Die ursprüngliche Kraft zu hören, zu sehen, zu fühlen und zu wissen entspringt aus dem Wahren Wesen. Der gewöhnliche Mensch lebt in der Verblendung, daß er mit den Augen sieht und mit den Ohren hört. Er denkt, daß dieser beschränkte, fleischliche Leib sein Wahres Wesen ist, nicht erkennend, daß dieser Leib eine vergängliche Manifestation des […]
buddhas
Dinge, die man erlangen oder vernichten will entstehen aus Wertvorstellungen. Nur durch Vergleichen werden Dinge entsprechend den Wertvorstellungen für gut oder schlecht befunden. Der Unterschied zwischen gewöhnlichen Menschen und Buddhas liegt nicht in der Qualität ihrer Wertvorstellungen, sondern ist das Nichtvorhandensein von Wertvorstellungen bei den Buddhas. Tun-Huang […]
finden?
Nichts ist jemals von irgendjemandem gefunden worden. Nichts, das einen wirklichen Wert hat, wurde jemals von irgendjemandem gefunden! Pari […]
honig und dornen
Wenn du mit dem Freund die Stufe von Lächeln und Küssen erreicht hast, dann zähle sein Gift als Honig und seine Dornen als Blume. Hakim Sanai […]
leidvoll
Alles ist vergänglich und deshalb leidvoll. Buddha […]
heilung
Dort, wo LIEBE wirkt und der Raum für das Bewusstsein der LIEBE, die WIR SIND, geöffnet wird, geschieht wahre Heilung. Gerd Ziegler […]
reiches leben
Dein Leben wird umso reicher, je tiefer du dich auf die Liebe einlässt. In der Qualität der Verbindungen zu den Menschen, die dir nahe stehen, liegt der Schlüssel zum Universum. Dieselbe Tür, die du für einen Menschen öffnest oder schliesst, ist ein Durchgang zu allem, was für dich von Bedeutung ist. Gerd Bodhi Ziegler […]
das Böse
Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte. Marie von Ebner-Eschenbach […]