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18. Januar 2019

Zukunft kann man nicht planen. Zukunft muss man entdecken.

Jenny

17. Januar 2019

Wir wollen keinen Schmerz, keine Angst, kein Leid, keine unangenehmen Erfahrungen, keine Krankheiten oder schwierige Mitmenschen. Wir hätten gerne nur die Schokoladenseite des Lebens. Wir möchten nur die Fülle und nicht die Leere. Doch die Beiden sind eins. Alle Gegensätze sind nur zwei Seiten EINER Medaille.

Ruth Kull

16. Januar 2019

Aufgrund unserer Beobachtung (z.b. anderer Menschen) ziehen wir Rückschlüsse, stellen Bewertungen an und bauen Weltbilder auf. All diese Bilder können keinesfalls wahr sein. Es ist niemals zu beweisen, wie sich das beobachtete Objekt ohne Beobachtung verhalten würde (ja nichtmal, ob es getrennt überhaupt existiert).

Edgar Hofer

15. Januar 2019

Wir brauchen uns für unsere Unzufriedenheit nicht zu schämen. Es gibt Wichtigeres im Leben, als sich gut zu fühlen.

Abt Muho

14. Januar 2019

Kein Ding der Aussenwelt ist so gering, dass es dir nicht zum Lehrer werden könnte.

Bô Yin Râ

13. Januar 2019

Furcht ist ein Zeichen von Denken ohne Mittelpunkt.

Gilbert Oakley

12. Januar 2019

Das Verlangen nach Gott, bzw. Spiritualität ist dasselbe wie das Verlangen nach Geld. Beides beruht auf dem Missverständnis, dass ein separates Selbst als „Ego“ nach etwas ausserhalb seiner selbst sucht, ob das nun Gott oder materieller Gewinn ist.

Satyam Nadeen

11. Januar 2019

Die Gegenwart anderer Menschen ist eine ständige Gefahr für das Gesicht, das wir der Welt gern präsentieren möchten. Ein Minimum an zivilisiertem Benehmen wird beim Maskentanz der sozialen Anpassung von uns verlangt. Wir sollten uns so verhalten, als wären wir nicht von heftigen biologischen Impulsen getrieben, nicht von dunklen, primitiven Vorstellungen verfolgt, als sei unsere soziale Identität das, was wir wirklich sind.

Sheldon Kopp

10. Januar 2019

Nicht nur, dass Gott seine Schöpfung durch dich betrachtet, er erfährt sie auch durch dich und das schliesst jedes Gefühl, jede Erfahrung, jede Handlung und jeden Gedanken mit ein.

Samarpan

09. Januar 2019

In dem Moment, wo ich ja sagen kann zu dem was ist, so schrecklich es in dem Moment auch sein mag, ist der Kampf vorbei. Das Leiden entsteht aus dem Widerstand, aus dem Kampf, aus dem ich will‘s nicht so, wie es ist. Ich will es anders.

Pyar