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20. September 2018

Vielleicht gibt es ein Gefühl des Mangels, aber muss das unbedingt daran liegen, dass etwas fehlt? Genauso gut könnte man sagen, dass gerade durch das Praktizieren von Übungen (entsprechend der Geschichte einer zukünftigen Erkenntnis) dieses Mangelgefühl erst hervorgerufen wird, das die Übungen eigentlich beseitigen sollen!

Nathan Gill

19. September 2018

Du selbst bist das allerhöchste Gut. In jenem Innersten der Seele, dass nie ein Anderer berühren kann, und das selbst dir sich nur im Erleben bezeugt, da nie dein Denken es begreifen wird.

Bô Yin Râ

18. September 2018

Unser emotionales “Ausser-Kontrolle” geraten dient der Lösung des Problems in keiner Weise.

Kikis Christofides

17. September 2018

Alles Materielle stellt, bildlich gesprochen, einen riesengrossen Spiegel dar, in dem alle zeitweiligen geistigen Vorstellungen über alles Geschehen genau widergespiegelt werden – nur mit dem Unterschied, dass man in einem gewöhnlichen Spiegel die Bilder nur sehen, im Weltallspiegel aber neben dem Sehen auch hören, riechen, betasten und schmecken kann.

Martin Kojc

16. September 2018

Alles, was ein Mensch jemals tut (oder lässt), ist der Versuch, sich ein Bedürfnis zu erfüllen.

Marshall Rosenberg

15. September 2018

Es gibt kein Ding, weder ein positives noch ein negatives, weder Anwesenheit noch Abwesenheit.

WeiWuWei

14. September 2018

Man muss den Dingen die eigene, stille, ungestörte Entwicklung lassen, die tief von Innen kommt, und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann; alles ist austragen – und dann Gebären.

Rilke

13. September 2018

Der große Weg ist ohne Grenzen, subtil und ruhig, jenseits unserer Verständniskraft, jenseits von Worten. Deshalb werden hier provisorisch zwei Personen angenommen, die beide über die Wahrheit reden.

Tun-Huang

12. September 2018

Ein großer Meister muss manchmal lügen – und nur ein großer Meister hat das Recht zu lügen – einfach, um dich aus deinem Schlaf zu rütteln.

Osho

11. September 2018

Der erste Fehler, den du machst, wenn du mit diesen Yogis und heiligen Männern zu tun hast, ist, daß du versuchst, deren Verhaltensweisen zu der Art und Weise in Beziehung zu setzen, in der du funktionierst.

U.G. Krishnamurti