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18. August 2019

Du musst nicht herausfinden, wer du bist. Es reicht völlig aus, zu wissen, was du nicht bist.

Nisargadatta

17. August 2019

Die nicht-formale unmittelbare Wahrnehmung der Existenz ist die einfachste Wahrnehmung, die man sich vorstellen kann.

Hubert Benoit

16. August 2019

Das ungeformte Meer des Geistes wollt ihr fassen, und es entgleitet, indem ihr es zu halten wähnt, euren Händen.

Bô Yin Râ

15. August 2019

Die Innerlichkeit spiritueller Erfahrungen kann nicht analysiert werden, ohne sich in logische Widersprüche zu verstricken.

Ken Wilber

14. August 2019

Es gibt nichts, was falsch wäre. Alles ist hundertprozentig richtig so. Das Leben selber ist eine absolut geordnete Kraft, die sich bewusst in den Mangel hineinbegibt, in die Unordnung und ins Nicht-Wissen. Daraus entsteht eine unbegrenzte Vielfalt von Bewegung innerhalb von Zeit und Raum. Das ist das Leben, und es ist das einzige, was es gibt: ein unbeschreibliches Wunder an Kreativität. Das Dunkel gehört zum Hellen, das Helle zum Dunkeln. Unsere Sehnsucht aber zieht uns zum Hellen, da wir uns nach Ordnung sehnen. Darüber vergessen wir das Spiel. Doch haben wir erst mal entdeckt, dass es das Spiel ist in seiner ganzen Vielfalt, welches uns so fasziniert, dann erkennen wir das Wunder und beginnen, das Leben zu bewundern und es zu geniessen.

Renée Bonanomi

13. August 2019

Ausschauen nach mir, Ausschauen nach dem Ausschauen, ist das Finden meines Nichtvorhandenseins.

Wei Wu Wie

12. August 2019

Selbsterkenntnis ist nur möglich, wenn wissenschaftliches Forschen aufgegeben wird.

D.T. Suzuki

11. August 2019

So unbegreiflich es der gewöhnlichen Vernunft erscheint: Du – und ebenso jedes andere bewusste Wesen für sich genommen – bist in allem.

Erwin Schrödinger

10. August 2019

Die Dinge sind für uns nicht, was sie in Wirklichkeit sind, sondern was sie uns zu sein scheinen: so erklären sich die einander widersprechenden Aussagen von Menschen, die alle in gutem Glauben reden.

Emil Coué

09. August 2019

Wenn der Suchende selbst gesucht wird, aber nicht gefunden werden kann, so ist das Ziel des Suchens und das Ende der Suche erreicht. Dann gibt es nichts mehr zu suchen und braucht nichts mehr gesucht zu werden.

Padmasambhava