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21. Mai 2018

Die Reinheit des Herzens hat stets ein Freiwerden von allen ich-wahn-bedingten Anklammerungen und Identifikationen, als einem inneren Leerwerden, zur Voraussetzung.

Wolfgang B. Kopp

20. Mai 2018

Die Kraft, aus der heraus ich atme, ist unpersönlich wie die Luft, die ich einatme. Ich selber bin nur die Gestalt, durch die der Atem strömt und mich als menschliches Einzelwesen leben lässt.

Lies Groening

19. Mai 2018

Es ist unmöglich, die ultimative Weisheit in Worte zu fassen.

Osho

18. Mai 2018

Da ist ein Morgen in deinem Inneren, der nur darauf wartet, in Licht aufzubrechen.

Rumi

17. Mai 2018

Da zu sein, wo wir sind – das ist die Kunst. Das befähigt uns, vorwärts zu gehen. Jede Verneinung unserer Situation lähmt uns.

Ulrich Schaffer

16. Mai 2018

Der Weise verfolgt keine Ziele, der Narr hingegen fesselt sich selbst. Unterscheidungen entstehen durch das Bedürfnis der Unwissenden, sich anzuklammern. Den EINEN GEIST mit dem unterscheidenden Geist zu suchen ist der größte Fehler von allen.

Sosan

15. Mai 2018

Hilflos zappelnd in einem Netz von Konventionen verschliessen wir uns Einsichten und Wahrheiten und werden zu Rollenspieler in einem Stück, das wir nicht selbst geschrieben haben.

Susi Stehle

14. Mai 2018

Wenn uns eine Liebe nicht das Glück verschafft, das wir uns von ihr erhoffen, wechseln wir einfach zur nächsten – und am Ende verbrauchen wir unsere Partner, als wären sie Konsumgüter.

Abt Muho

13. Mai 2018

Wir glauben dem Verstand, der ununterbrochen jede Erfahrung in gut oder schlecht übersetzt.

Adyashanti

12. Mai 2018

Hinter diesen äusseren deutlichen Unterschieden verbirgt sich stillschweigend die Einheit dessen, was im Vedanta das göttliche Selbst genannt wird, das Alleinexistierende, das Ein und Alles, das sich im einzelnen versteckt.

Alain Watts