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18. Juni 2018

Ein weiser Mensch ist wie eine weisse Wolke, die sich am Himmel bewegt – nicht wissend, wohin, aber voller Vertrauen. Unbesorgt, denn, wohin auch immer der Wind ihn treibt, dort wird das Ziel sein. Überall ist das Ziel; du mußt es nur zulassen. Einfach zulassen, loslassen, dich hingeben. Alles geschieht zu seiner richtigen Zeit.

Osho

17. Juni 2018

In Momenten vollkommenen Alleinseins, das sich nur dann einstellen kann, wenn alle Fluchtmöglichkeiten und deren eigentliche Bedeutung wahrhaft erkannt worden sind, tritt das Glück des Augenblicks zutage.

Krishnamurti

16. Juni 2018

Schlepp die Vergangenheit nicht in den Taschen herum, denn sie existiert nur im Gedächtnis, wo die Toten tanzen.

Papaji

15. Juni 2018

Damit ein Gedanke als Gedanke erkannt wird, muss es etwas Schweigendes geben. Etwas „Nichtdenkendes“, das Denken erkennt.

Eckhart Tolle

14. Juni 2018

Sobald der Verstand aufhört Konzepte zu machen, endet jede Bindung.

Ashtavakra Gita

13. Juni 2018

Das Leben lehrt dich das Notwendige überall, zu jeder Zeit und in jeder Situation.

Samarpan

12. Juni 2018

Mit dem begehrenden Geist sieht man nur die äussere Schale der Dinge. Mit dem nicht begehrenden Geist sieht man in das innerste Wesen der Dinge.

Henry B. Platov

11. Juni 2018

Wissen trennt, Nichtwissen vereint.

Osho

10. Juni 2018

Wenn du wirklich zur Sache kommst, bleibt keine Erfahrung übrig. Es ist nicht das, was der Geist erwartet. Der Geist hat sich ein Märchen über Erleuchtung zurechtgelegt.

Arjuna

09. Juni 2018

Die Wurzel des Unglücklichseins ist das Verlangen. Verlangen in jeder Form ist das einzige Hindernis zum Glücklichsein, selbst wenn es sich um das Verlangen nach Befreiung handelt.

Ashtavakra Gita