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24. Februar 2019

Das menschliche Vorstellungsgebilde der Welt ist ein ungeheures Gewebe von Fiktionen voll logischer Widersprüche.

Hans Vaihinger

23. Februar 2019

Mir wird fast schwindlig angesichts der Gewissheit, dass die Vergangenheit in einem einzigen Moment zu dem wird, was ihr Name besagt: vergangen, zu einem verlassenen Depot von alten Dingen, Erlebnissen, Klängen und Bildern, die längst losgelöst sind von ihrem lebendigen Ursprung, vom Leben, das sie einst hervorgebracht und eine Zeitlang intakt behalten hat.

Imre Kertész

22. Februar 2019

Aufrichtig sein ist sehr leicht, wenn du keine Angst hast, etwas zu verlieren. Es ist die einfachste Sache der Welt und befriedigender als alles, was du vielleicht meinst, von anderen bekommen zu können.

Byron Katie

21. Februar 2019

Sogar wenn der Verstand recht hat, hat er unrecht.

Samarpan

20. Februar 2019

Im Wesen von Beobachtung – seiner wahren Bedeutung – gibt es kein Denken; da gibt es kein Zentrum eines “Ichs”, das “dich” anschaut.

Jiddu Krishnamurti

19. Februar 2019

Wenn du Liebe willst, dann bringe Liebe zu den Anteilen deiner selbst, die sich ungeliebt fühlen. Wenn du dir Licht wünschst, dann trage es in die dunklen Winkel deines eigenen Geistes. Bring das Licht zu deiner Angst, deiner Scham, deiner Traurigkeit und zu deinem Gefühl, dass alles sinnlos oder ohne Hoffnung ist.

Paul Ferrini

18. Februar 2019

Wer sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren!

Stefan Zweig

17. Februar 2019

Liebe sagt mir dass ich alles, Weisheit dass ich nichts bin. Dazwischen strömt mein Leben.

Nisargadatta

16. Februar 2019

Es sind nicht die Dinge selbst, sondern die Meinung von den Dingen, welche die Menschen beunruhigen.

Epiktet

15. Februar 2019

Die Entdeckung des Wahren liegt in der Erkenntnis des Unwahren. Du kannst erkennen, was nicht die Wahrheit ist. Was sie ist – das kannst du nur sein. Erkennen steht immer in Bezug zum Erkannten. Gewissermaßen ist es das Gegenstück zur Unwissenheit. Wozu ist Wissen nötig, wenn es keine Unwissenheit gibt? Für sich allein haben weder Unwissenheit noch Wissen eine eigene Existenz. Es sind nur Zustände des Verstandes, nichts weiter als scheinbare Bewegungen im Bewusstsein, welches im innersten Kern unveränderlich ist.

Nisargadatta