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23. Januar 2019

Furcht ist ein Zeichen von Denken ohne Mittelpunkt.

Gilbert Oakley

22. Januar 2019

Das Verlangen nach Gott, bzw. Spiritualität ist dasselbe wie das Verlangen nach Geld. Beides beruht auf dem Missverständnis, dass ein separates Selbst als „Ego“ nach etwas ausserhalb seiner selbst sucht, ob das nun Gott oder materieller Gewinn ist.

Satyam Nadeen

21. Januar 2019

Die Gegenwart anderer Menschen ist eine ständige Gefahr für das Gesicht, das wir der Welt gern präsentieren möchten. Ein Minimum an zivilisiertem Benehmen wird beim Maskentanz der sozialen Anpassung von uns verlangt. Wir sollten uns so verhalten, als wären wir nicht von heftigen biologischen Impulsen getrieben, nicht von dunklen, primitiven Vorstellungen verfolgt, als sei unsere soziale Identität das, was wir wirklich sind.

Sheldon Kopp

20. Januar 2019

Nicht nur, dass Gott seine Schöpfung durch dich betrachtet, er erfährt sie auch durch dich und das schliesst jedes Gefühl, jede Erfahrung, jede Handlung und jeden Gedanken mit ein.

Samarpan

19. Januar 2019

In dem Moment, wo ich ja sagen kann zu dem was ist, so schrecklich es in dem Moment auch sein mag, ist der Kampf vorbei. Das Leiden entsteht aus dem Widerstand, aus dem Kampf, aus dem ich will‘s nicht so, wie es ist. Ich will es anders.

Pyar

18. Januar 2019

Jegliches Interesse am Wissen zu verlieren bedeutet Allwissenheit. Sie ist ein Geschenk, genau das zu wissen, was man im Moment wissen muss, um fehlerlos handeln zu können.

Nisargadatta

17. Januar 2019

Wir wissen nichts über das Leben. Das einzige was wir wissen ist, dass es stattfindet. Wir haben keine Idee darüber, was es bedeutet, wohin es geht und woher es kommt. Wir versuchen es mit unserem Verstand zu ergründen und kommen mit endlosen Theorien. Aber der Punkt ist – wir wissen es nicht. Es gibt keine Antwort.

Unmani

16. Januar 2019

Da es in Hinsicht auf persönliche oder kosmische Auswirkungen völlig egal ist, wie ich durchs Leben komme, kann ich genauso gut „meinem eigenen Glück“ folgen und mich nur auf das Einlassen, was für meine einzigartigen, ererbten Prädispositionen am erfreulichsten ist, mit anderen Worten auf das, was mich auf positive Weise am lebendigsten fühlen lässt.

Satyam Nadeen

15. Januar 2019

Mich selbst daran zu erinnern, dass ich bald tot sein werde, ist das wichtigste Mittel, das ich je gefunden habe, um die großen Entscheidungen meines Lebens zu treffen. Fast alle Erwartungen, jeder Stolz oder die Furcht vor Peinlichkeiten oder einem Misserfolg verschwinden im Angesicht des Todes. Übrig bleibt nur, was wirklich wichtig ist.

Steve Jobs

14. Januar 2019

Der weise Mensch hat das uneingeschränkte Verstehen ohne den Schimmer eines Zweifels darüber, was Buddha in folgende Worte gefasst hat: „Ereignisse geschehen, Handlungen werden vollbracht, doch es gibt kein Individuum, das sie ausführt.“

Ramesh Balsekar