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10. Dezember 2018

Wirkliches Zuhören meint, dass wir volle Aufmerksamkeit bekommen, ohne dass uns unser Zuhörer verändern will, das heisst: keinen Ratschlag gibt oder Trost spendet.

Mike Hellwig

09. Dezember 2018

Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst. Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen; denn Liebe genügt der Liebe.

Khalil Gibran

08. Dezember 2018

Wir kennen weder das „Woher“ des Lebens, noch das „Wohin“ des Todes, wir kennen weder „vor“ der Geburt noch „nach“ dem Tod. Dass unser Leben in diese finstere Unkenntnis geworfen ist, das macht unser Leben tief angstvoll und fest gefesselt.

Lies Groening

07. Dezember 2018

Ob Identifikation oder Befreiung – beide erscheinen im Film des Seins.

Nathan Gill

06. Dezember 2018

Wenn der Verstand Taktiken entwickelt, wie man die Situation verbessern und sich wieder wohlfühlen könnte, dann macht das die Situation ja meistens viel zäher, dauerhafter, eingefrorener, als wenn Gedanken einfach nur dahinrauschen, ohne grosse Bedeutung.

Dittmar Kruse

05. Dezember 2018

Es besteht kein Bewusstsein über irgendwas, es sei denn, Erinnerungen tauchen auf und diese Erinnerungen erschaffen eine Erfahrung und ein Individuum, das die Erfahrung macht.

Rick Linchitz

04. Dezember 2018

Lebe in der Öffnung, wo es keine Tür gibt, hinter der man sich verstecken kann.

Rumi

03. Dezember 2018

Wenn du nach Glück ausserhalb des Hier und Jetzt suchst, dann ist das so, als machtest du dich auf zum Südpol, um den Polarstern zu finden. Du wirst nur noch unzufriedener mit deiner gegenwärtigen Situation werden, während du dich selbst und dein Glück aus den Augen verlierst. Verstehe, dass deine gegenwärtige Situation selbst Nirvana ist. Versuche nicht, deiner Situation davonzulaufen. Es hat auch keinen Sinn, dem Nirvana nachzulaufen. Nur wenn du loslässt und im Hier und Jetzt aufgehst, wird es dir gelingen, das Nirvana im Alltag zu verwirklichen.

Dogen Zenji

02. Dezember 2018

Unsere Stimmungsschwankungen sind wie Ebbe und Flut. Wenn wir ein tief haben, betrachten wir uns als unglücklich, ein Hoch verwechseln wir mit Glück.

Abt Muho

01. Dezember 2018

Das am stärksten gehütete Tabu aller Tabus, das wir kennen, ist das Wissen, wer oder was man tatsächlich hinter der Maske eines anscheinend eigenständigen, unabhängigen und isolierten Ichs ist.

Alain Watts